CONQUEST OF STEEL – Storm sword – rise of the Dread Queen CD

15,50

Alter Brite, wie geil ist das denn? Eine neue CONQUEST OF STEEL ist da und festigt die Basis für britischen Echtstahl erneut, nachdem sich in diesem und dem letzten Jahr u.a. wiedererstarkte Althelden wie SCARAB und CYNIC, sowie die Undergroundgötter von THE LAMP OF THOTH der Verteidigung des einzig wahren Metals im Bereich der britischen Insel widmeten. Mit Erfolg übrigens. COS fahren ihren eigensinnigen Kurs weiter, bringen treibenden, verspielten Heavy Metal, der viel Melodie mit sich führt, aber immer beide Beine auf dem Boden behält, lassen die bereits auf den Vorgängeralben erkennbare epische Ader dieses Mal allerdings ganz gewaltig durchscheinen. Nicht allein in flotteren oder doomig dahinwogenden Heavykrachern, sondern in besinnlichen, folkigen Nummern mit Akustikgitarre und gigantischem Gesang. Alleine schon die doomigeren Anflüge sind neu bei COS, aber solche trotz spartanischer Instrumentierung erhabene, auf ihre Art so herrlich verwunschen klingende Songs killen einfach alles. Der Sänger hat sogar manchmal ein leichtes Meat Loaf Timbre, aber nun, das soll uns nicht stören. Aus einem dieser Akustiksongs bricht nach einer Weile dann ein wilder, etwas angeschrägter Powermetalburner heraus, der an Irrsinn kaum zu überbieten ist und noch eine neue Komponente des COS Sounds zeigt. Wow, phreaky! Ja, die Band hat sich hier große Dinge vorgenommen. Das Album soll episch und ein wenig progressiv sein, dass ist ihnen gelungen. Nun braucht der geneigte Fan aber auch mehr Durchläufe als bei einer straighten Powermetalscheibe, aber das nimmt er angesichts solcher heroischen Stücke gerne in Kauf. Und die Band sprüht über vor Ideenreichtum und Charisma, spielt gerade in den kleinen Details groß auf. Ein schwertschwingendes Vergnügen!
Sir Lord Doom

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CD

Zusätzliche Information

Gewicht 0.150 kg
Marke

0, 1

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