Düstere Melodien, eine sehr entfesselte, diabolische Grundstimmung, heller, grollender Gesang, viel Gepoltere vom Schlagzeug und bestialisch thrashende Riffs, fertig ist der Dschungelthrash. Und INFECTONATOR kommen dabei nicht einmal ansatzweise aus der Nähe eines südamerikanischen Regenwaldes, sondern sie entstammen dem US Bundesstaat Michigan. Nun, wie auch immer, ihr Sound ist so vollkommen abgefuckt und dement, dass ein Wagner Antichrist von SARCOFAGO stolz auf seine musikalischen Ziehsöhne sein sollte. Obwohl INFECTONATOR zumindest mit Gitarrist Matt Preston einen bewiesen talentierten Mann an Bord hat. Es ist bei INFECTONATOR auch so, dass sich ihre Musik einfach biestig wild anfühlt, durch den großen Krawall scheinen aber zu jeder Sekunde die spielerischen und kompositorischen Fähigkeiten der Burschen durch und die Instrumente beherrschen sie wirklich. INFECTONATOR sind eine musikalische Hommage an die Helden der 80er, die zum Teil aus Teenagern bestanden und aus Freude am vollkommen wilden Spielen und technischer Unausgereiftheit tatsächlich eine neue, frische Musik erschufen. INFECTONATOR denken da ähnlich wie die ehemaligen Blackmetalhelden DARKTHRONE, von deren „Ablaze in the northern sky“ Album sie dann auch noch „In the shadows of the horns“ covern, durchaus nah am Original gehalten, mal abgesehen vom Gesang und ein paar hübschen Epic Metal Leadgitarren. Fenriz dürfte hieran seinen Spaß haben. Ein kurzweiliges Stück Rumpelmetal, diabolisch, freimütig und mit sehr viel Leidenschaft gespielt. Die gesamte Art dieser Band ist äußerst kultverdächtig. Das hier ist Thrashmetal, Deathmetal und Blackmetal in der Variante 1987, bis an die Grenzen räudig, sehr obskur und eigensinnig. In Südamerika nannte man das früher ULTRA METAL, was eigentlich alles sagt. Und dabei sind hier wirklich noch faszinierend geile Songs am Start, die auch im Ohr hängen bleiben. Wer solche 80er Bands wie SARCOFAGO, VULCANO, NECROVORE, SLAUGHTER und ähnliche Kaliber schon geliebt hat, der bei INFECTONATOR schier ausrasten.
Sir Lord Doom
Importeur/Verantwortlicher:
Name: Jürgen Hegewald
Anschrift: Sandberg 13, 25524 Itzehoe, Deutschland
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INFECTONATOR – Brainfuckers CD
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Düstere Melodien, eine sehr entfesselte, diabolische Grundstimmung, heller, grollender Gesang, viel Gepoltere vom Schlagzeug und bestialisch thrashende Riffs, fertig ist der Dschungelthrash. Und INFECTONATOR kommen dabei nicht einmal ansatzweise aus der Nähe eines südamerikanischen Regenwaldes, sondern sie entstammen dem US Bundesstaat Michigan. Nun, wie auch immer, ihr Sound ist so vollkommen abgefuckt und dement, dass ein Wagner Antichrist von SARCOFAGO stolz auf seine musikalischen Ziehsöhne sein sollte. Obwohl INFECTONATOR zumindest mit Gitarrist Matt Preston einen bewiesen talentierten Mann an Bord hat. Es ist bei INFECTONATOR auch so, dass sich ihre Musik einfach biestig wild anfühlt, durch den großen Krawall scheinen aber zu jeder Sekunde die spielerischen und kompositorischen Fähigkeiten der Burschen durch und die Instrumente beherrschen sie wirklich. INFECTONATOR sind eine musikalische Hommage an die Helden der 80er, die zum Teil aus Teenagern bestanden und aus Freude am vollkommen wilden Spielen und technischer Unausgereiftheit tatsächlich eine neue, frische Musik erschufen. INFECTONATOR denken da ähnlich wie die ehemaligen Blackmetalhelden DARKTHRONE, von deren „Ablaze in the northern sky“ Album sie dann auch noch „In the shadows of the horns“ covern, durchaus nah am Original gehalten, mal abgesehen vom Gesang und ein paar hübschen Epic Metal Leadgitarren. Fenriz dürfte hieran seinen Spaß haben. Ein kurzweiliges Stück Rumpelmetal, diabolisch, freimütig und mit sehr viel Leidenschaft gespielt. Die gesamte Art dieser Band ist äußerst kultverdächtig. Das hier ist Thrashmetal, Deathmetal und Blackmetal in der Variante 1987, bis an die Grenzen räudig, sehr obskur und eigensinnig. In Südamerika nannte man das früher ULTRA METAL, was eigentlich alles sagt. Und dabei sind hier wirklich noch faszinierend geile Songs am Start, die auch im Ohr hängen bleiben. Wer solche 80er Bands wie SARCOFAGO, VULCANO, NECROVORE, SLAUGHTER und ähnliche Kaliber schon geliebt hat, der bei INFECTONATOR schier ausrasten.
Sir Lord Doom
Importeur/Verantwortlicher:
Name: Jürgen Hegewald
Anschrift: Sandberg 13, 25524 Itzehoe, Deutschland
E-Mail: order@hellionrecords.de
Artikelnummer: 17048 Kategorien: Compact Discs, Eigenpressung / indie release Schlagwörter: CD, INFECTONATOR